Patienteninfos

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Liebe Patienten,

hier hinterlegen wir für Sie aktuelle Informationen mit Bezug auf unsere Praxis. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an unser Praxisteam.

Herzliche Grüße

Ihr Dr. med. H. Wahl

Aktuelle Informationen

18.05.2020

Kinder und Jugendliche in der CoVid-19-Pandemie: Schulen und Kitas sollen wieder uneingeschränkt geöffnet werden. Der Schutz von Lehrern, Erziehern, Betreuern und Eltern und die allgemeinen Hygieneregeln stehen dem nicht entgegen.

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI), der Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ) und dem Berufsverband der Kinder und Jugendärzte in Deutschland (bvkj e.V.):

Covid-19_Kinder_Stellungnahme_DGKH_18_05_2020_final

16.05.2020 Medienbericht zu Corona-Tests in KiTas

https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/kinderaerzte_viele_anfragen_corona-test_schule_kritik_100.html

Offener Brief der Kinderärzte an die Bildungsministerin: Offener Brief Schulöffnung BVKJ final

15.05.2020 Aktualisierung der Empfehlung der Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V.

DGPK – Stellungnahme_Corona_Virus_2020_04_29

05.05.2020 Für interessierte Laien …

SARS-CoV-2 und Kawasaki Syndrom und

Stellungnahme der DGPI und der DGPK: Hyperinflammationssyndrom im Zusammenhang mit COVID-19 (Stand 06.05.2020)

27.04.2020 Aktualisierte Informationen zu SARS-CoV-2 (Coronavirusinfektion) bei Kinder und Jugendlichen mit Diabetes, Herz- und Lungenerkrankungen

Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie:

SARS-CoV-2_Empfehlung_AGPD_Stand_23042020

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler e.V.

DGPK – Stellungnahme_Corona_Virus_2020_04_08

Erläuterungen und Stellungnahme der Schweizerischen Gesellschaft für pädiatrische Pneumologie (SGPP) betreffend das Verständnis chronische Lungenkrankheiten als Risiko für einen schweren Verlauf bei Infektion mit SARS-CoV-2, Stand 29.03.2020 (Die Kinderpneumologen in Deutschland haben sich der Stellungnahme aus der Schweiz angeschlossen):

SGPP – Empfehlungen_Risikogruppen_D_29032020

25.04.2020 Gemeinsam gegen Mißbrauch: Jetzt kein Kind alleine lassen – Soforthilfe in Zeiten von Corona

24.04.2020 Schrittweise Aufhebung des „Shutdowns“ im Rahmen der Eindämmung von SARS-CoV-2 Infektionen in Schulen und Kindertagesstätten – Stellungnahme des Paedine Saar Netzwerkes:

Paedine Saar Stellungnahme Schule und KITA_24.04.2020

22.04.2020 12:10 Ab Montag Maskenpflicht im Saarland!!

https://corona.saarland.de/DE/service/massnahmen/verordnung-stand-2020-05-02.html

22.04.2020 Ärzteblatt Artikel zum Tool zur medizinischen Ersteinschätzung

22.04.2020 Selbsteinschätzungs-Tool COVID-19

21.04.2020 Einmal vor … und wieder zurück …  AU-Bescheinigung wieder per Telefon möglich

Ärzte können Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege vorerst weiterhin per Telefon krankschreiben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss gestern Nachmittag bekanntgegeben. Das Ausstellen einer AU nach telefonischer Anamnese ist danach für bis zu sieben Tage möglich, bei Bedarf kann diese um weitere sieben Tage verlängert werden.

Die Ausnahmeregelung gilt vorerst bis 4. Mai. Über eine erneute Verlängerung soll rechtzeitig vor Auslaufen der Regelung entschieden werden.

19.04.2020 AU-Bescheinigung ab Montag nicht mehr per Telefon möglich

Patienten mit einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege müssen wegen einer Krankschreibung ab Montag wieder in die Arztpraxis kommen. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat heute gegen die Stimmen der Ärzteschaft die Ausnahmeregelung zur telefonischen Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit in der AU-Richtlinie nicht verlängert. Damit endet die Sonderregelung am 19. April.

AU-Bescheinigungen, die bis 19. April telefonisch ausgestellt wurden, sind weiterhin gültig. Nach dem Beschluss dürfen Ärzte ab Montag nur keine weiteren Krankschreibungen per Telefon vornehmen. Das gilt auch für Eltern, die wegen der Erkrankung eines Kindes eine ärztliche Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld benötigen.

14.04.2020 COVID-19 – Kinder – Allergien

13.04.2020 2020_04_13_Coronavirus-Pandemie-Die_Krise_nachhaltig_überwinden_final

09.04.2020 Elternbrief

09.04.2020 Bin ich betroffen und was ist zu tun? Orientierungshilfe für Bürgerinnen und Bürger

2020_04_03_Leopoldina_Stellungnahme_Gesundheitsrelevante_Maßnahmen_Corona

08.04.2020 Corona bei Kindern – Prof. Arne Simon im SZ Interview

07.04.2020 Fachinformation zur Behandlung einer Corona-Infektion bei Kindern

COVID-19_Therapie-Kindesalter_Stellungnahme_7Apr2020_Final

03.04.2020 Chirurgische Gesichtsmasken oder Behelfsmasken – ab sofort Pflicht in der Praxis!

Ab sofort folgen wir den RKI Empfehlungen zum Schutz des Gegenübers entweder eine chirurgische Gesichtsmaske oder aber auch eine selbstgefertigte Maske zu tragen. Bisher hatten nur unsere Praxisangestellte diese zu Ihrem Schutz getragen. Ab sofort empfehlen wir auch allen Familien, selbst Masken anzulegen. Aufgrund der Knappheit der Masken möchten wir Sie bitten, sich bereits vor dem Besuch unserer Praxis um chirurgische oder aber auch selbstgefertigte Masken zu bemühen. Bitte bereiten Sie Ihre Kinder darauf vor.

05.04.2020: Viele Eltern hatten angefragt, was sie denn tun sollen, wenn keine Behelfsmasken zur Verfügung stehen. DIES IST KEIN PROBLEM. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie und Ihre Kinder Masken tragen würden, ansonsten haben wir aber auch ein gewisses Kontigent in der Praxis, das aber aufgrund des derzeitige Lieferengpass sehr limitiert ist. Viele Bekannte und Freunde haben aber bereits auch für uns, und dementsprechend für Ihre Kinder, genäht. Dafür sind wir sehr dankbar. Andere Behelfslösungen werden auch akzeptiert: Halstücher, selbstgefertigte Masken aus Küchenrollen, etc…. Sprechen Sie mit unserem Team!

03.04.2020 Vorsorgeuntersuchungen, Impftermine etc.

Ich möchte nochmals darauf hinweisen, dass zur Zeit alle Termine stattfinden. Wie viele von Ihnen bereits durch Terminverlegungen erfahren haben, führen wir  nunmehr eine strikte Trennung von gesunden und kranken Kindern während unserer Sprechstunde durch. Unsere akute Atemwegs- und Fiebersprechstunde liegt ausschließlich nur noch am Nachmittag NACH den geplanten Vorsorge- oder Impftermine. Es wird uns nicht möglich sein, einen Ausfall von Vorsorgen, der sich über ein normales Maß hinaus bemerkbar macht,  zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Dazu fehlen uns einfach die zeitlichen Kapazitäten. Bitte nehmen Sie daher Ihre Termine war.

31.03.2020 Fachinformation: BERATUNG VON BELASTETEN FAMILIEN IN ZEITEN DES PANDEMIEBEDINGTEN AUSNAHMEZUSTANDS

COVID-19 Hilfekarte

In der Karte hat sich leider ein Fehler eingeschlichen. Die richtige Nummer gegen Kummer ist die 116 111.

29.03.2020 Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) im Einvernehmen mit dem Berufsverband der Kind- und Jugendärzte (bvkj e.V.)

28.03.2020 Umstellungen weitgehend abgeschlossen

Liebe Familien,

nehmen Sie bitte zunächst den Eintrag vom 26.03.2020 zur Kenntnis. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand beginnt die Infektiösität im Mittel bereits 2.5 Tage VOR der Entwicklung von Symptomen. Daher ist auch beim nahen Umgang mit dem Gegenüber (<2m) unbedingt auf persönlichen Schutz zu achten. Um Ihnen und Ihren Kindern Überraschungen in unserer Praxis zu ersparen möchte ich Sie daher gerne weiterhin wie folgt informieren:

Unsere Schutzmaßnahmen in der Praxis bestehen u.a. aus:

  1. Abstandswahrung – 2m

    Soweit wie möglich werden unsere Mitarbeiter einen Abstand von 2m zu Ihnen halten.

  2. Gesunde Familien – Patientenschutz durch chirurgische Masken
    • Bei einem Kontakt <2m zwischen Mitarbeitern und gesunden Familien (z.B. bei Abfragen von Meilensteinen während Vorsorgen etc.), werden meine Mitarbeiter zu Ihrem Schutz nunmehr chirurgische Masken tragen. Dies verhindert das Übertragen von Tröpfchen auf Sie oder Ihre Kinder. Ein sehr naher Patientenkontakt, wie es z.B. das Wiegen ist, zwischen meinen MA und Ihnen ist nicht mehr vorgesehen. Diese Arbeiten werde zukünftig von mir übernommen werden.
    • Bitte beachten Sie: (Atemwegs-) Kranke Familien werden nicht mehr zu Vorsorgen zugelassen. Hier muss eine Terminverschiebung stattfinden.
  3. (Atemwegs-) Gesunde Patienten – Arzt-Patienten-Kontakt < 2m
    • Bei gesunden Besuchern der Praxis (Impfungen, Vorsorgen, akute Vorstellungen nach Sturz etc.) werde ich im direkten Arzt-Patienten-Kontakt, um einer Tröpfchenübertragung auf Sie und mich vorzubeugen, eine Kopfbedeckung, eine Schutzbrille und eine Atemschutzmaske tragen.
  4. (Atemwegs-) Kranke Patienten – Akut-Sprechstunde
    • Während unserer Akut-Sprechstunde für fiebrige Kinder und Kinder mit Atemwegsinfektionen, die ausschließlich nur noch am Nachmittag stattfindet, werden Sie, insbesondere bei Husten, während Ihres Aufenthaltes in der Praxis zum Umgebungsschutz chirurgische oder aber selbst-hergestellte Mund-Nasen-Masken tragen. Bitte bereiten Sie Ihre Kinder darauf vor!
    • Ich werde im Arzt-Patienten-Kontakt <2m eine komplette Schutzausrüstung bestehend aus Kopfbedeckung, Schutzbrille und u.U. Visier, Mundschutz (FFP), Einmalkittel und Handschuhe tragen. Bitte bereiten Sie Ihre Kinder darauf vor!
    • Meine Mitarbeiter werden wenn möglich nur im Abstand von 2m agieren und eine Kopfbedeckung, Schutzbrille, Mundschutz (FFP) und eine Schürze tragen.
    • Um die Abstände wahren zu können, werden Sie gebeten, mit Ihren Kindern auf den Untersuchungsliegen Platz zu nehmen.
    • Die Untersuchungen werden in Zimmer 1 stattfinden, dort ist eine gute Belüftung gewährleistet.
    • Im Wartezimmer sind maximal 2 Patienten (mit jeweils 1 Begleiter) vorgesehen. Somit kann der Mindestabstand von 2m gewahrt werden. Bei zeitgleichem Tragen von chirurgischen Masken ist eine Tröpfchenübertragung hiermit weitestgehend unterbunden. Bitte sind Sie pünktlich zum Termin, möglicherweise werden Sie gebeten, noch draußen zu warten.
  5. Vorstellungen ohne Termin
    1. Nicht vorgesehen. Siehe Eintrag 04.03.2020. Ausnahme Notfälle, die Einschätzung erfolgt durch unser Team.

26.03.2020 Umstellung der Praxisabläufe

Liebe Familien,

viele von Ihnen haben von uns mit der Bitte um Terminverlegungen Anrufe bekommen. Dies diente der Umstrukturierung unseres Sprechstundenablaufs und wurde fast ausschließlich positiv aufgenommen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Kooperation in den für uns alle schwierigen Zeiten!

Bezüglich unserer Umstellung möchten wir Sie wie folgt informieren:

  • Unsere Sprechstunde am Morgen, nach Reinigung der Praxis am Abend, ist nur noch für Patienten geeignet, die klinisch gesund sind. Diese Sprechstunde umfasst Regeltermine wie Vorsorgen (U2-U5, in Ausnahmen U6+) und notwendige Impftermine. Diesen Regelterminen folgt eine verkürzte Akut-Sprechstunde.
  • Unsere Akut-Sprechstunde am Morgen ist nur für nicht-fiebrige Kinder und ohne Atemwegsinfekte geeignet, so z.B. nicht-infektiöse Hautausschläge, Fadenzug nach OP, Unfälle etc. Dieser infektfreien Akut-Sprechstunde folgt eine Telefon- bzw. Videosprechstunde.
  • Im Rahmen der Telefon- bzw. Videosprechstunde werden sowohl Gespräche angeboten, die keine Anwesenheit erfordern, wie auch Erst-Einschätzungen um festzustellen, ob Kinder mit akuten Infekten in der Nachmittagssprechstunde, ab zur Zeit gegen ca 16:00, gesehen werden müssen.
  • Nach der Telefon- bzw. Videosprechstunde erlauben wir uns, eine kurze Pause zu machen. Nach dieser folgt eine weitere infektfreie Nachmittagssprechstund von ca. 1 bis 1.5 Stunden für Patienten, die am Morgen verhindert sind. Nach dieser Sprechstunde beginnt unsere Infekt-Sprechstunde.
  • Zur Zeit ist der Beginn der Infekt-Sprechstunde ab 16:00 geplant. Eine Anpassung erfolgt u.U. an aktuelle Entwicklungen. Diese Sprechstunde steht allen unseren Patienten mit akuten Infekten zur Verfügung und ist dann beendet, wenn alle Patienten, die sich über den Tag angemeldet hatten gesehen wurde. In dieser Sprechstunde arbeiten wir mit der zur Zeit vorhandenen Schutzausrüstung der Praxis.

23.03.2020 Videosprechstunde RED Medical, Videosprechstunde über die PraxisApp – Genehmigung durch die KV erfolgte!

Einwilligungserklaerung Patient Videosprechstunde RED Medical

Videosprechstunde Informationen der KBV

Videosprechstunde Informationen der KV Saarland

20.03.2020 Videosprechstunde

Ab Montag, den 23.03.2020 bieten wir eine Videosprechstunde an. Für weitere Informationen folgen Sie bitte den Links der Überschriften. Eine Anmeldung zur Videosprechstunde erfolgt zunächst telefonisch über unsere Praxisanmeldung. Dort bekommen Sie auch alle weiteren notwendigen Informationen. Nicht alle Konsultation eignen sich. Wir, d.h. meine Mitarbeiter und ich, entscheiden im Dialog nach vorheriger telefonischer Ersteinschätzung durch meine Mitarbeiter, welche Konsultationen geeignet sind und welche nicht. Sie werden diesbezüglich informiert. Die Videosprechstunde ist auf eine maximale Kontaktzeit von 5 min begrenzt. Unsere Gesamtkapazität beläuft sich im Moment auf lediglich 30 min. Ob in Zukunft mehr Zeit zur Verfügung stehen kann wird den aktuellen Entwicklungen angepasst und wieder zeitnah entschieden werden. MFG Dr.med. H. Wahl & Team

Covid-19: Impfungen und Früherkennungsuntersuchungen

Die Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ hält folgendes Vorgehen für sinnvoll, um einerseits anstehende Impfungen möglichst zeitgerecht zu verabreichen und gleichzeitig das Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 durch diese Maßnahme nicht zu erhöhen:

1. Termine für Impfungen und Früherkennungsuntersuchungen sollten weiterhin möglichst zeitgerecht in den Praxen (und ggf. Kliniken) durchgeführt werden, damit die Kinder vor gefährlichen Infektionskrankheiten geschützt werden können.

2. Betreuung der Kinder in der Praxis durch möglichst wenige Mitarbeiter unter Einhaltung der aktuell empfohlenen Hygienemaßnahmen.

3. Geplante Termine in den Praxen sollten streng räumlich und zeitlich von anderen Arztbesuchen (insbesondere wegen Infektionskrankheiten) getrennt werden, z.B. indem man Halbtage oder ganze Tage ausschließlich für Impfungen und Früherkennungsuntersuchungen plant.

4. Das zu impfende Kind und die (einzige) Begleitperson (i.d.R. Mutter oder Vater, möglichst keine Geschwister ohne eigenen Termin) sollten nicht akut erkrankt sein, d.h. kein Fieber und keine Zeichen einer Atemwegsinfektion oder Gastroenteritis aufweisen.

5. Die Termine sollten so vergeben werden, dass möglichst keine oder nur sehr kurze Wartezeiten in der Praxis entstehen; so könnte man die in sinnvollem Abstand vor dem Gebäude wartenden Patienten auch per Handy in die Praxis bitten.

6. Die Aufrechterhaltung der Impfungen im 1. und zu Beginn des 2. Lebensjahres gemäß STIKO-Empfehlungen ist besonders wichtig:

  • 6-fach-Impfstoff (DTaP-IPV-Hib-HepB mit 2, 3, 4 und 11-14 Monaten)
  • Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV mit 2, 4 und 11-14 Monaten)
  • Masern-Mumps-Röteln-Windpocken-Impfung (MMR/V mit 11-14 und 15-23 Monaten)
  • sowie Rotavirus (ab 6 Wochen) und Meningokokken Gruppe C (ab 12 Monaten), insbesondere als Ko-Administration mit einer der zuvor genannten Impfungen.

7. Auch das Nachholen von versäumten Impfungen und Früherkennungsterminen der o.g. Altersgruppe soll baldmöglichst erfolgen.

8. Indikationsimpfungen bei Kindern und Jugendlichen mit Grundkrankheiten und dadurch erhöhten gesundheitlichen Risiken sollten ebenfalls zeitgerecht erfolgen (z.B. Pneumokokken).

9. Alle weiteren Früherkennungsuntersuchungen und Impftermine, bei denen flexible Zeitfenster empfohlen sind, sollen wenn es die Umstände erlauben, ebenfalls zeitnah geplant werden. Bei personellen Engpässen können diese Termine auch im Rahmen der vorgegebenen Zeitfenster aufgeschoben werden. Bei den Standardimpfungen sind dies:

  • DTaP (Alter 5-6 Jahre)
  • Tdap-IPV (Alter 9-16 Jahre)
  • HPV (Alter 9-14 Jahre)

Die Kommission hofft, dass bei Einhaltung dieser Optionen möglichst wenige Kinder und Jugendliche Schaden durch fehlende Früherkennungsuntersuchungen oder Impfungen erleiden.

Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin:

Dr. med. U. v. Both, Dr. med. H. Grundhewer, Prof. Dr. med. U. Heininger (Sprecher der Kommission), Prof. Dr. med. M. Knuf, Prof. Dr. med. G.C. Korenke, Prof. Dr. med. A. Müller. Unter Mitarbeit von Prof. Dr. med. H.I. Huppertz (Generalsekretär der DAKJ).

Korrespondenzadresse:

Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e.V.
Prof. Dr. med. Hans-Iko Huppertz, Generalsekretär
Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin
Tel.: 030.4000588-0 , Fax: 030.4000588-88
kontakt@dakj.de, www.dakj.de

20.03.2020 Kinder- und Jugendärzte im Netz – Informationen zum Corona-Virus

19.03.2020 COVID-19 – Derzeitige Schätzung schwerer Verläufe – Link zur Quelle hier

18.03.2020 Vorsorgen und andere reguläre Termine

Vorsorgen und andere reguläre Termine finden zur Zeit (noch) statt. Aufgrund der extrem hilfreichen Kooperation unserer Familien mit den eingeführten Maßnahmen sowie der sehr guten Koordination unseres Praxisteams sehen wir das Risiko einer möglichen Ansteckung mit COVID-19 für Familien in unserer Praxis im Moment als sehr gering an. In der Regel finden sich keine wartenden Familien mehr in den Wartezimmern, die meisten Familien werden sofort in die Untersuchungszimmer gebeten. Bitte bereiten Sie Ihre Kinder darauf vor, dass wir nunmehr im Regelfall mit Atemschutzmasken arbeiten. Wir sehen nur gesunde Kinder und Angehörige während diesen Terminen. Im Krankheitsfall sagen Sie bitte ab.

Wir haben sowohl eine COIVD-19 Telefonsprechstunde als auch eine COVID-19 Praxissprechstunde eingeführt. Hier sehen wir Patienten nach vorherigem Telefonat, die von mir über eine Telefonanamnese mit moderaten (nicht leicht, nicht schwer) klinischen Symptomen oder Beeinträchtigungen eingeschätzt wurden und bei denen sich ein Aufenthalt im Risikogebiet oder ein möglicher Kontakt bestätigt hatte. Diese findet im Anschluß an unseren regulären Praxisbetrieb am Abend statt. Eine morgendliche Akutsprechstunde ohne Verdacht auf COVID-19 findet weiterhin statt.

Vereinzelt sagen wir Termine ab, um Platz für die Telefonsprechstunden und die Akutsprechstunden zu schaffen.

18.03.2020 COVID-19 Italy

18.03.2020 Danke an Karsten Theiß – Kinder- und Jugendarzt, St. Ingbert

Ibuprofen und COVID-19

Seit dem Wochenende geistern viele Informationen zum Einsatz von Ibuprofen bei gesicherter COVID-19 Erkrankung durch die sozialen Medien.

Ich versuche die Lage mal zusammenzufassen:
Es gibt eine Beobachtung (sehr wenige Fälle) aus Frankreich, wo in der statistischen Auswertung gesehen wurde, dass die Patienten, die ein bestimmtes Medikament (nicht Ibuprofen) nahmen, häufiger gestorben sind. Es ist reine Statistik, kein Nachweis eines unmittelbaren Zusammenhangs, übertragen auf das Ibuprofen „Leute mit schlimmen Zahnschmerzen nehmen auch mehr Ibu, als Menschen mit leichten Zahnschmerzen. Aber deshalb verursacht oder verschlimmert Ibu noch nicht die Zahnschmerzen.“

Wie kommt man jetzt weiter zum Thema Ibuprofen: Das in der Statistik „auffällige“ Medikament nutzt in unserem Körper einen Rezeptor, den auch das Virus für das Eindringen in die Zelle benötigt. Ibuprofen wirkt u.a. auch im Zusammenspiel mit diesem Rezeptor. Daher kommt die theoretische Weiterleitung, dass Ibuprofen auch relevant sein könnte.

Mit den üblichen Regeln der Wissenschaft gibt es also bisher keinen nachgewiesenen Zusammenhang. Entsprechend findet sich in der wissenschaftlichen Literatur auch eine uneinheitliche Kommentierung der Situation.

Sicher ist: Die Diskussion dreht sich nur um Ibuprofen und COVID-19-Erkrankung, nicht um Ibuprofen generell.
Letztendlich spricht medizinisch überhaupt nichts dagegen Paracetamol statt Ibuprofen bei Fieber und Kopf-/Gliederschmerzen im Zusammenhang mit COVID-19 einzusetzen. Wer das möchte, kann dieses problemlos tun.
Bezüglich der Kinder ist jedoch der Haken, dass Paracetamolsaft einen deutlichen Eigengeschmack hat und daher von den meisten Kindern schlechter als Ibuprofen eingenommen wird.

Sollte es im Verlauf eine wirklich wissenschaftlich fundierte Aussage zum Thema geben, werde ich gerne erneut informieren.

Karsten Theiß

16.03.2020 COVID 19 Tipps fuer Eltern

15.03.2020

Reiserückkehrer aus Tirol OHNE SYMPTOME werden gebeten, zuhause zu bleiben. Eine Testung, weder in den Praxen, noch vom Gesundheitsamt ist nicht vorgesehen.  Telefonische Anfragen diesbezüglich sind daher nicht notwendig.

13.03.2020

Ab Montagmorgen erhalten Patienten, die telefonisch Kontakt aufnehmen und die Kriterien des RKI für eine Abstrichentnahme erfüllen, eine Laborüberweisung (Muster 10) in zweifacher Ausfertigung. Diese Überweisung muss dem Betroffenen im Original ausgehändigt werden (z.B. über einen Boten) und gilt als Berechtigungsschein. Nur Patienten mit dieser Überweisung können in den Abnahmestellen bedient werden. Alle anderen werden zurückgeschickt. Die Laborergebnisse werden direkt der Überweiserpraxis übermittelt. – Entfällt zur Zeit für unsere Praxis. Wir testen selbst. HW. 18.03.2020

13.03.2020 Information durch die KV-Saarland:

„Betreff: Arbeitsunfähigkeit für Eltern Wir bitten um dringende Beachtung!

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

aufgrund der Schließung der Schulen und Kitas ab Montag kommen offensichtlich vermehrt Eltern in die Praxen, um eine Krankmeldung für das Kind zu erwirken. Wenn der Arzt ein gesundes Kind krankschreibt, handelt es sich um Beihilfe zum Betrug. Wir raten daher dringend von einem solchen Vorgehen ab. Es ist ebenfalls unzulässig, gesunde Eltern krank zu schreiben. Wir weisen Sie zu Ihrem eigenen Schutz darauf hin, dass Sie in diesen Fällen darüber hinaus mit berufsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen haben.

Mit freundlichen Grüßen Ihre Kassenärztliche Vereinigung Saarland“

Um oben gesagtes in eine praktikable Handlungsanweisung umzuformulieren: Eltern, deren Kinder, die normalerweise aufgrund einer akuten Erkrankung eine Schule oder Gemeinschaftseinrichtungen nicht besuchen könnten, haben auch wie zuvor ein Anrecht auf eine Arbeitgeberbescheinigung. In der Regel ist hierfür eine persönliche Vorstellung in der Praxis notwendig. Dem ist zur Zeit, aufgrund der aktuellen Lage, eine telefonische Beratung meinerseits vorgestellt.

Eltern, deren Kinder fähig wären, eine Schule- oder eine Gemeinschaftseinrichtung zu besuchen (leichter Schnupfen, kein Fieber, guter Allgemeinzustand etc.), erhalten keine Arbeitgeberbescheinigung.

12.03.2020 Patienten aus Frankreich sowie Schüler und deren Angehörige: Vorgabe der KV Saarland

Zitat:

„Bezüglich beider o. g. Patientengruppen gab es heute sehr viele Anfragen und Unsicherheiten. Patienten aus Frankreich mit Symptomatik (auch mit Anspruch an GKV) sollen nur bei medizinischen Notfällen in saarländischen Praxen behandelt werden. Alle anderen Fälle sollen zuhause bleiben (in Frankreich) und das französische Versorgungssystem nutzen. Schüler und deren Angehörige der geschlossenen Schulen, die beschwerdefrei sind, werden nicht getestet, es sei denn, sie sind Kontaktpersonen nach RKI. Schüler dieser Schulen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, sind wie alle anderen Patienten zu diagnostizieren und zu behandeln. Zusätzlich ist nach RKI-Richtlinien zu entscheiden, ob ein Abstrich vorzunehmen ist oder nicht. Dasselbe gilt auch für Patienten, die in Quarantäne erkranken. Auch diese sind zu behandeln“.

Quelle: KV Saarland

Für Patienten unserer Praxis gilt: Bitte halten Sie telefonische Rücksprache mit uns, unser Team steht beratend zur Verfügung !!!!

12.03.2020 Nicht alles ist Corona –  Ratgeber Kinderkrankheiten Regionalverband Saarbrücken

12.03.2020 Coronavirus Updates – Podcast NDR

11.03.2020 13:30 Update Risikogebiete: In Frankreich: Region Grand Est (diese Region enthält Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne)

11.03.2020 Update

Heute musste unsere Praxis auf Anordnung des Gesundheitsamtes geschlossen bleiben. Es handelte sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme des GA, da mein Sohn ein Schüler einer der betroffenen Schulen ist. Weder er, noch sonst jemand aus unsere Familie oder aus dem Personal unserer Praxis ist erkrankt. Wir hoffen, es bleibt dabei und wir hoffen auf einen regelrechten Praxisablauf morgen. Wir halten Sie auf dem Laufenden. MBG HW

10.03.2020 Patienteninformation: Abstrich bei Krankheitsverdachtsfall

05.03.2020 Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) – Aktualisierter Stand für Deutschland

04.03.2020 Kurze Zusammenfassung der Anpassung des Sprechstundenablaufs – weitere Informationen unten stehend

  • Bei Coronaverdacht zuerst telefonieren!
  • Nur noch Terminsprechstunden – Patienten vorstellig ohne Termin werden einen Termin erhalten und gebeten, sich zu diesem  wieder vorzustellen. Eine Notfallversorgung ist hiervon natürlich ausgenommen. Was ein Notfall ist, wird durch unsere Erstbeurteilung determiniert.
  • Pro Kind nur eine Begleitperson – Ausnahme: beide Eltern sind vorstellig. Zusätzliche Begleitpersonen werden gebeten, die Praxis wieder zu verlassen.
  • Jedes Kind benötigt einen Termin. Begleit-Kinder, für die kein Termin vereinbart wurde, werden nicht mitbeurteilt und müssen nochmals vorstellig werden. Ausnahme Notfall (siehe oben).
  • Wir richten zusätzlich eine Telefonsprechstunde ein. Dafür vergeben wir nach telefonischer Anfrage Termine.
  • Bei Vorstellung mit Husten und Fieber erhält der Patient eine Gesichtsmaske. Ob auf diese im Einzelfall verzichtet werden kann machen wir abhängig vom Entwicklungsalter des Kindes.

Ansonsten läuft unser Praxisbetrieb regulär ab. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir nicht der Meinung sind, dass für gesunde Kinder und für deren Begleiter bei Einhaltung der vereinbarten Terminen zurzeit ein erhöhtes Risiko besteht!

03.03.2020

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline zum Thema Corona eingerichtet. Diese ist von Montag bis Freitag, 09.00 bis 18.00 Uhr, unter der Nummer (0681) 501-4422 zu erreichen.

Siehe auch: Coronavirus – wichtige Informationen für das Saarland

Link: Wenn Sie denken, dass Sie oder Ihr Kind sich mit Corona angesteckt haben könnten – KV-Saarland

Eine begründete Sorge, dass man sich mit dem Coronavirus angesteckt haben könnte, liegt vor, wenn man innerhalb der letzten 14 Tage in einem vom Robert Koch-Institut genannten Risikogebiet gewesen ist und starke Grippe-Symptome wie Fieber, Heiserkeit, Husten oder Atemnot aufweist oder Kontakt zu einem Betroffenen hatte.

Sollte dies zutreffen, müsse man mehrere grundlegende Schritte beachten.  Zunächst ist es wichtig, dass man zuhause bleibt und das weitere Verhalten telefonisch mit der Arztpraxis oder mit dem Gesundheitsamt abklärt. Dabei sollte man nicht von sich aus in die Bereitschaftsdienstpraxen, in die Notaufnahme der Krankenhäuser oder die Arztpraxen gehen, um so eine mögliche Ansteckung seiner Mitmenschen zu vermeiden. In der Praxis erfolgt gewöhnlich zuerst der Ausschluss üblicher Grippeerkrankungen. Der Arzt entscheidet dann selbst, ob es nötig ist, eine Testung auf Corona zu veranlassen.

Link: Verhaltensregeln im Falle von Verdacht auf Coronavirus – Ärztekammer des Saarlandes

Link: Hinweise zum AMBULANTEN MANAGEMENT von COVID-19-Verdachtsfällen


Für das Praxisteam und für interessierte Laien: Informationen zum Coronavirus für Praxen


01.03.2020 – Influenza- und Coronavirus – Anpassung des Praxis- und Sprechstundenablaufs

Liebe Familien, liebe Patienten,

die Grippesaison hat uns fest im Griff und möglicherweise werden wir uns auch zukünftig mehr mit dem neuartigen Coronavirus auseinandersetzen müssen. Daher habe wir unseren Sprechstundenablauf wie folgt geändert:

  • Allen Familien wird dringend geraten, sich unbedingt vorher telefonisch anzumelden, bevor sie unsere Arztpraxis aufsuchen. Ab sofort bieten wir ausschließlich TERMINSPRECHSTUNDEN an. Eine Vorstellung ohne Termin ist nicht mehr vorgesehen. Sollten Sie ohne Termin vorstellig werden, so werden wir Ihnen an unserer Anmeldung einen Termin anbieten und Sie bitten, zu dem Ihnen angebotenen Termin wieder vorstellig zu werden. Die Notfallversorgung bleibt hiervon unbeeinträchtigt, d.h. sollten WIR die Situation als Notfall einstufen, so werden wir ihr Kind natürlich unmittelbar untersuchen.
  • Um die Anzahl möglicher Krankeitsüberträger sowie die Anzahl ansteckungsgefährdter Personen zu reduzieren (sowohl für Influenza als auch möglicherweise für Corona), sollte Ihr Kind nunmehr in der Regel nur noch von einer Person, im Idealfall Mutter oder Vater (sollten diese verhinderter sein natürlich auch andere Vertrauenspersonen) begleitet werden. Auf Wunsch ist natürlich auch immer eine Vorstellung mit beiden ELTERN möglich.
  • Bei Familien mit mehreren Kindern müssen ALLE Kinder mit eigenem Termin angemeldet werden!
  • Sollten Sie bedenken haben, dass Ihr Kind (oder Sie) sich mit dem Coronavirus infiziert haben und es geht Ihnen der Lage entsprechend gut (nur milde Symptome wie leichter Husten, Halsschmerzen, Fieber und Ihr Kind trinkt ausreichend und nimmt im Rahmen der milden Erkrankung am Alltagsgeschehen teil), sollten Sie unnötige Kontakte vermeiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben und die empfohlenen Hygienemaßnahmen einhalten. Für diese Fälle planen wir zeitnah die Umsetzung einer TELEFONSPRECHSTUNDE. Bitte nehmen Sie in diesem Zusammenhang auch den nachfolgenden Absatz „Warnzeichen eines komplizierten Verlaufs einer viralen Erkrankung, insbesondere einer Influenza“ zur Kenntnis.
  • Bitte nehmen Sie auch folgende Informationen bzgl. Influenza und Corona zur Kenntnis:

01.03.2020 – Vorsichtsmaßnahmen (Prävention)

Zur Vermeidung einer Infektion wird folgendes Verhalten empfohlen:

Generelle Empfehlungen:

  • Achten Sie auf eine gute persönliche Hygiene(insbesondere auf regelmäßiges richtiges Händewaschen ) sowie auf eine Husten- und Nies-Etikette
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Falls Sie Fieber, Husten oder Atemschwierigkeiten entwickeln und sich in Risikogebieten aufgehalten haben, kontaktieren Sie telefonisch einen Arzt oder Ärztin und besprechen Sie das weitere Vorgehen.

Zusätzliche Empfehlungen auf Reisen:

  • Lassen Sie sich vor Reisen mit dem aktuellen Nordhalbkugelimpfstoff gegen Influenza impfen. Influenza ruft ähnliche Symptome wie SARS-CoV-2 hervor. Unabhängig von dem persönlichen Schutzeffekt trägt die Impfung auch zur Vermeidung unnötiger Verdachtsfälle und Belastungen von Gesundheitseinrichtungen bei.

Zusätzliche Empfehlungen in den Risikogebieten (Link Risikogebiete):

  • Tragen Sie ggf. Mund-Nase-Schutzmasken im öffentlichen Raum (bereits Pflicht in einigenStädten).
  • Meiden Sie Kontakt mit lebendigen oder toten Tieren sowie deren Ausscheidungen. Konsumieren Sie tierische Lebensmittel (Eier, Fleisch etc.) nur, wenn sie gut erhitzt wurden.
  • Halten Sie sich an Warnungen und Empfehlungen der lokalen Behörden.

10.02.2020 – Link: Neuartiges Coronavirus

03.02.2020 – aktuelle Infektwelle

Aufgrund der aktuellen Infekt-Welle kommt es in unserer Praxis zu einem erhöhten Aufkommen an Telefonaten. Unsere telefonische Erreichbarkeit ist daher eingeschränkt. Bitte nutzen Sie daher für nicht-dringliche Termin- und Rezeptanfragen unser online Angebot. Für Akuttermine am gleichen Tag rufen Sie uns bitte an.

01.02.2020 – Masern Impfung/Attest

Zurzeit wenden sich viele Familien mit der Bitte um ein Attest über den Nachweis einer Impfung gegen Masern an uns. Ein ärztliches Attest ist in der noch nicht ratifizierten Gesetzesvorlage vom Gesetzgeber nicht vorgesehen und daher zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht notwendig. Darüberhinaus besteht keine Dringlichkeit, da für Kinder, die zum jetzigen Zeitpunkt bereits in Gemeinschaftseinrichtungen aufgenommen sind, ein Übergangsfrist zum Nachweis der Impfungen bis zum nächsten Jahr besteht. Für Rückfragen steht Ihnen auch das Gesundheitsamt zur Verfügung.

Bundesministerium für Gesundheit:

Wie wird der Nachweis erbracht?

Der Nachweis kann durch den Impfausweis, das gelbe Kinderuntersuchungsheft oder – insbesondere bei bereits erlittener Krankheit – ein ärztliches Attest erbracht werden. Der Nachweis ist in der Regel gegenüber der Leitung der Einrichtung zu erbringen. Kinder, die schon jetzt im Kindergarten und in der Schule oder in anderen Gemeinschaftseinrichtungen betreut werden, müssen den Nachweis bis zum 31. Juli 2021 erbringen…

08.01.2020 – Praxisveränderungen

Liebe Eltern,

viele von Ihnen wissen bereits, dass sich im letzten Jahr einige Veränderungen ergeben hatten: Frau Dr. med. Bartram-Wunn und Frau Berger haben sich aufgrund familiärer Gegebenheiten beruflich verändert und sind aus unserer Praxis ausgeschieden. Ihr Ausscheiden bedauern wir sehr!

Da unsere Praxis erfreulicherweise weiterhin sehr nachgefragt ist, bin ich jedoch auch in Zukunft auf Unterstützung angewiesen. Daher besteht zur Zeit auch bereits Kontakt zu anderen Bewerberinnen und wir gehen davon aus, dass wir unser Ärzteteam mittelfristig wieder verstärken werden können.

Bis dahin werden wir allerdings etwas intensiver und kreativer mit nicht dringlichen Terminanfragen „jonglieren“ müssen. Hier hoffe ich auf Ihr Verständnis. Für akute Termine hinterlegen wir wie immer ausreichend Zeit im Terminkalender. Es sollte also, abhängig natürlich von den üblichen saisonalen Häufungen, nicht zu größeren Einschränkungen und/oder ausgedehnten Wartezeiten kommen.

Zum Abschluss möchte ich auch auf diesem Weg nochmals allen meinen Mitarbeitern für ihre qualitativ sehr hochwertige, einfühlsame und professionelle Arbeit im letzten Jahr, sowie Ihnen für das von Ihnen uns entgegengebrachte Vertrauen danken! Ich freue mich darauf, Ihre Kinder auch in Zukunft weiterhin in unserer Praxis betreuen zu dürfen.

Ihr Dr.med. H. Wahl

Praxisabläufe

Kontakt

Sie können sich telefonisch, postalisch oder per Email an unsere Praxis wenden. Bitte beachten Sie, dass wir nur Termin oder Rezeptanfragen per Email anbieten. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass auch nur diese Emails unsererseits beantwortet werden. Bitte senden Sie uns aus Gründen des Datenschutzes keine medizinischen Informationen über Email zu. Diese werden gegenwärtig weder gelesen noch bearbeitet und sofort gelöscht.

Sprechstundenablauf

Es ist uns sehr wichtig, Ihre Wartezeit in unserer Praxis so gering wie möglich zu halten. Ihre Mitarbeit ist hierbei aber essentiell: Unsere kürzesten Termine sind Impftermine. Sollte Sie einen solchen haben, so versuchen wir Ihre Kontaktzeit am geringsten zu halten und Sie so zügig wie möglich mit ins Zimmer zu nehmen. Leider ist es uns dann aber nicht möglich, eventuelle zusätzliche Fragen, wie sie des Öfteren z.B. bzgl. Essen und/oder Schlafen vorkommen, zu erörtern. Hier möchten wir Sie bitten, einen gesonderten Beratungstermin zu vereinbaren oder diese während den regulären Vorsorgetermin zu besprechen.

Auch Akut-Termine sind kurze Termine. Während diesen Terminen werden die aktuellen, akuten Beschwerden adressiert. Die Länge der Termine richtet sich nach der Komplexität der Fragestellung und nach medizinischer Notwendigkeit. Wir hinterlegen, abhängig von der Jahreszeit, eine unterschiedliche Anzahl von Akut-Terminen täglich in unserem Kalender.

Sollten alle Termine vergeben sein oder sollten Sie ohne vorherige Terminvereinbarung in unsere Praxis vorstellig werden, so müssen Sie mit den längsten Wartezeiten rechnen. 01.03.2020: Dieses Vorgehen ist derzeit nicht mehr vorgesehen (HW).

Alle anderen Arten von Terminen (Vorsorgetermine, Gesprächstermine, Entwicklungskontrolle, Abklärung des Bedarfs von Ergotherapie, Logopädie oder Physiotherapie etc.) werden aufgrund Ihres in der Regel nicht-dringlichen Charakters längere Zeit im Voraus vereinbart.

Uns ist jedoch bewusst, dass es manchmal zu unterschiedlichen Einschätzung kommt, wie dringlich und zeitnah ein Termin notwendig ist. Sollte das in Ihrem Fall zutreffen, so möchten wir Ihnen die zusätzliche Möglichkeit geben, das folgende Formular (Formular: verfügbar ab März 2020) herunterzuladen, auszufüllen und bei uns in der Praxis abzugeben. Zusätzlich füllen Sie uns bitte noch die Datenschutzerklärung aus, dass wir Sie per Email kontaktieren dürfen. Eine Entscheidung wird Ihnen dann in der Regel innerhalb von 7 Werktagen per Email zugehen.

Terminvergabe

Bei der Terminvergabe legen wir goßen Wert darauf, Ihre Interessen mit den Notwendigkeiten eines reibungslosen Praxisablaufs in Einklang zu bringen. Dies bedeutet, dass wir in der Regel für Schulkinder Nachmittagstermine bevorzugt vergeben und für Kleinkinder Termine in der Morgensprechstunde.

Praxis

Holger Wahl, MRCPCH
Saargemünder Strasse 97
66119 Saarbrücken


Öffnungszeiten

Mo, Di, Do: 8-12 und 15-17 Uhr
Mi, Fr: 8-12 Uhr & nach Vereinbarung

Kontaktinformationen


Notfallrufnummern