COVID19-Impfungen

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03.06.2021
Liebe Eltern und Großeltern, liebe Kinder und Jugendliche, sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich ausdrücklich dafür bedanken, dass wir, trotz sehr hohem Aufkommen an Telefonaten, in dieser Woche erstmals seit ca. 7 Wochen relativ wenig telefonische Anfragen zu unserem Impfangebot hatten. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Mit freundlichen Grüßen
Dr.med. H. Wahl

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Liebe Eltern und Großeltern, liebe Kinder und Jugendliche, sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die für Sie relevante Informationen mit Bezug auf die COVID-19-Impfungen in unserer Praxis. Bitte nehmen Sie auch die Seite zur Priorisierung (https://www.kinderarzt-saarbruecken.de/covid19-priorisierung/) sowie die Download-Optionen zur Kenntnis (https://www.kinderarzt-saarbruecken.de/covid-19-impfungen-dokumente/). Alle Seiten befinden sich weiterhin im Aufbau und unterliegen wiederkehrenden Aktualisierungen. Unser Impfterminportal finden Sie unter www.etermin.net/hwahl1. WIR FÜHREN KEINE WARTELISTEN!!! Impftermine werden über unsere PraxisApp (https://www.monks-aerzte-im-netz.de/praxisapp/) angekündigt und über unser Impfterminportal veröffentlicht.

Wir sind mittlerweile in der Phase der Zweitimpfungen angelangt. Mit der Bestellung der Impfstoffe für die Zweitimpfungen ist sowohl unser Kontingent fast immer erschöpft als auch sind wir organisatorisch nicht in der Lage, neben unserer Sprechstunde und den Zweitimpfungen, noch zusätzliche Termine für Erstimpfungen anzubieten. BITTE SEHEN SIE VON TELEFONISCHEN ANFRAGEN AB, sobald sich wieder Änderungen ergeben, werde ich an dieser Stelle (siehe unten) informieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Geändert am 10.06.2021:

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat den Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren zugelassen. Am 07.06.2021 wurde politisch gewünscht die Impfpriorisierung aufgehoben. Es besteht aber weiterhin die folgende Empfehlung: Zitat: „Ungeachtet der skizzierten schrittweisen Aufhebung der Priorisierung obliegt es … den impfenden Ärztinnen und Ärzten in den Praxen … gezielt auch weiterhin vorrangige Impfangebote für noch ungeimpfte Personen aus den Priorisierungsgruppen 1 bis 3 („höchste, hohe und erhöhte Priorisierung“ nach §§ 2-4 der geltenden CoronaImpfV) zu ermöglichen“ (Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz vom 17.05.2021). Eine Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren seitens der STIKO besteht seit dem 10.06.2021 (siehe unten). Hieraus ergibt sich nunmehr als Konsequenz für unsere Praxis, dass wir ab sofort ein Impfangebot für Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahre, vorrangig jedoch für Kinder und Jugendliche mit bestehenden und den in dem Epidemiologischen Bulletin genannten Vorerkrankungen,  machen können. Sollten Ihre Kinder und Jugendliche zu dem im Bulletin (Link siehe unten) genannten Personenkreis gehören, so setzen Sie sich bitte per Email (info@kinderarzt-saarbruecken.de) mit unserer Praxis in Verbindung. Bitte sehen Sie davon ab, uns medizinische Unterlagen per Email zu schicken. Diese Anhänge werden automatisch gelöscht und nicht gesichtet. Gerne können Sie aber eine der zwölf Indikationsgruppen in Ihrer Email zitieren, wir setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, um die Berechtigung im Einzelfall zu prüfen.

Für Kinder ab 12 Jahren ohne Vorerkrankungen werden wir unser Impfangebot, wie auch bereits zuvor für die Erwachsenen geschehen, auf unserer online Platform: www.etermin.net/hwahl1 zukünftig, bei ausreichender Verfügbarkeit des Impfstoffs, publizieren. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis, dass wir zur Zeit weder eine Warteliste führen, noch dass wir vorrangig Kinder – aus welchen Gründen auch immer – ohne Vorerkrankungen impfen werden. Alle verfügbaren Termine unserer Praxis werden auf unserer dieser Platform publiziert werden.

Da wir uns noch immer in der Phase der 2. Impfungen für Erwachsene befinden, werden wir diese Personengruppe zunächst abschließend impfen. Danach werden wir zu einem nächst möglichen Zeitpunkt aus einem Impfangebot für Erwachsene aussteigen und Impfungen lediglich für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre anbieten. Allerdings antizipieren wir, dass zunächst aus organisatorischen Gründen nur relativ wenige Termine zur Verfügungen stehen werden, bis wir voraussichtlich in KW 34 mit einer erhöhten Anzahl von Terminangeboten einsteigen können.

Von telefonischen Rückfragen bitten wir weiterhin unbedingt abzusehen. Alle aktuelle Informationen finden Sie hier oder über unsere PraxisApp. Bei einem Impfwunsch Ihrer Kinder ohne Vorerkrankungen möchte wir Sie aktiv dazu ermuntern, nicht auf unserer Angebot zu warten sondern, falls Sie dies für notwendig erachten sollten, alternative Angebote wahrzunehmen. Unsere Kapazitäten sind weiterhin sehr limitiert.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. med. H. Wahl

11.06.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer bereits eine Impfung gegen das Coronavirus erhalten hat, konnte diese bisher ausschließlich über den gelben Impfausweis (oder eine gesonderte Bescheinigung) nachweisen. Mit dem elektronischen Impfzertifikat soll das bald auch digital möglich sein. Die gestrige Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Spahn, dass der neue digitale Corona-Impfnachweis ab sofort schrittweise starten soll, hat zu zahlreichen Rückfragen geführt. Gleichzeitig hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung darauf hingewiesen, dass die niedergelassenen Hausärzte und Fachärzte digitale Impfzertifikate noch nicht ausstellen können, außer, wenn sie in Modellvorhaben eingebunden sind.

Zum aktuellen Stand: Derzeit werden in den Praxen die technischen Voraussetzungen geschaffen, so dass voraussichtlich ab Ende Juni die Zertifikate ausgestellt werden können. Dies wird schrittweise geschehen; bis Mitte Juli sollen alle Praxen ihren Geimpften die digitalen Zertifikate in den Praxen ausstellen können. Erforderlich ist die persönliche Vorstellung in der individuellen Impfpraxis. Dabei wird über die Praxisverwaltungssysteme direkt der QR-Code zum Einlesen in den digitalen Impfpass generiert. Die Hardware Voraussetzungen sind bereits geschaffen. Derzeit wird die digitale Anbindung an die bundeseinheitliche Schnittstelle programmiert.

Der gelbe Impfausweis ist der derzeit international gültige Nachweis für Impfungen. Für Personen, die in den saarländischen Impfzentren geimpft wurden, gilt: Sie erhalten ab kommenden Montag die neue EU weit gültigen Impfzertifikate. Alle bereits in Impfzentren Erst- oder Zweitgeimpften Personen erhalten in den kommenden Wochen ihre Zertifikate postalisch zugestellt.

10.06.2021 Impfungen für Kinder und Jugendliche

Zitat „Wie das Epidemiologische Bulletin 23/2021 ausführt, empfiehlt die STIKO bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der COVID-19-Erkrankung eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (BioNTech/Pfizer). Der Einsatz von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 12-17 Jahren ohne Vorerkrankungen wird derzeit nicht allgemein empfohlen, ist aber nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz möglich.“

Link: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/23/Tabelle.html

Epidemiologisches Bulletin 23/2021 vom 10.06.2021

COVID-19-Impfung für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren – Infoblatt für Kinder- und Jugendärzt:innen und Eltern: Infoblatt_Impfung_Kinder_und_Jugendliche

30.05.2021 Impfungen für Kinder und Jugendliche

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA hat nunmehr für die Zulassung des Corona-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer für Kinder ab zwölf Jahren grünes Licht gegeben. Es ist der erste Impfstoff in der EU, der, sofern die EU-Kommission zustimmt, auch für Menschen unter 16 zur Verfügung steht. Damit stellen sich nun ganz praktische Fragen: Wie kann es in den Praxen weitergehen?

Informationen der STIKO zu Kinder und Jugendlichen: Link hier

Informationen der STIKO zur Impfpriorisierung: Link hier

Aufhebung der Priorisierung gemäß der Coronavirus-Impfverordnung: Link hier

Zitat: „Ungeachtet der skizzierten schrittweisen Aufhebung der Priorisierung obliegt es … den impfenden Ärztinnen und Ärzten in den Praxen … gezielt auch weiterhin vorrangige Impfangebote für noch ungeimpfte Personen aus den Priorisierungsgruppen 1 bis 3 („höchste, hohe und erhöhte Priorisierung“ nach §§ 2-4 der geltenden CoronaImpfV) zu ermöglichen“.

Für unsere Praxis gilt daher:

  • Mit Bezug auf die Impfung von Kindern und Jugendlichen ohne signifikante Vorerkrankung: Abwarten der STIKO-Empfehlung und praktikables Umsetzen dieser Empfehlung
  • Bei Kindern unserer Praxis ab 12 Jahren mit signifikanten Vorerkrankungen im Sinne der Priorisierungsgruppen 1-3 (z.B. Kinder mit Trisomie 21 u.a.) – Impfangebot durch unsere Praxis wie zuvor bereits bei Jugendlichen >16 Jahren. Diese Familien werden in der Regel von uns direkt kontaktiert
  • Aufgrund des noch bestehenden Mangels an Impfstoffen, daher Beibehaltung der derzeit gültigen STIKO-Priorisierung wie oben formuliert. Wir bearbeiten keine Anfragen (alle Informationen sind hier zu finden) zu unserem praxisinternen Vorgehen nach dem politisch gewünschten Wegfall der von der Ständigen Impfkommision vorgeschlagenen Priorisierung (ab dem 07.06.2021). Wir sehen uns an die STIKO und rechtsverbindliche Verordnungen gebunden, nicht an den politischen Willen einzelner Akteure. In unserer Praxis werden zunächst alle Kinder- und Jugendliche mit Priorisierung geimpft werden. Ein Impfangebot für alle Kinder und Jugendlichen ist derzeit NOCH nicht geplant
  • Impfangebote ausschließlich über unsere „etermin-Platform“ auf: www.etermin.net/hwahl1
  • Unsere Impfangebote sind und bleiben abhängig von der Verfügbarkeit eines Impfstoffs und von den zeitlichen und personellen Kapazitäten unserer Praxis
  • Sobald abzusehen ist, dass Kinder und Jugendliche ein durch die STIKO empfohlenes Impfangebot erhalten sollen, werden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Kapazitätsgründen aus einem Impfangebot für Erwachsene aussteigen
  • Wir führen weiterhin KEINE Wartelisten. Meine Mitarbeiter sind angehalten, falls es wider Erwarten dennoch zu telefonischen Anfragen bezüglich COVID-19 Impfungen bei Kindern und Jugendlichen kommen sollte, strikt auf diese Webseite zu verweisen. Es ist uns unbedingt wichtig, dass wir eine normale, geregelte Patientenversorgung weiterführen können. Dies geht nicht mehr, wenn unsere Telefonleitungen wegen den COVID-19 Impfungen nicht mehr still stehen.
  • Ich, wir, verfolgen eine „Nulltoleranz-Strategie“ gegenüber Aggressivitäten und/oder Unverschämtheiten meinen Mitarbeitern oder mir gegenüber, sowohl persönlich oder aber auch am Telefon. Diese Ereignisse werden von uns unmittelbar zur Kenntnis genommen und sanktioniert (kein Impfangebot, über eine Notfallversorgung hinaus keine weitere medizinische Betreuung in unserer Praxis).

 

Bezüglich Haftungsfragen folgen Sie bitte diesem Link:
Versorgungsanspruch gegen den Staat bei allen COVID-19-Impfungen

27.05.2021 Ankündigung der Bundeskanzlerin: Wegfall der Impfpriorisierung für Kinder und Jugendliche

Wir impfen Kinder und Jugendliche in unserer Praxis nur nach STIKO-Empfehlung und nicht alleinig nach einer möglichen Zulassung des Impfstoffs für die Altersgruppe 12 bis 15 Jahre durch die EMA. Eine Teilhabe der Kinder und Jugendlichen an allen Aktivitäten des täglichen Lebens darf nicht vom Impfstatus abhängig sein! Ansprechpartner sind die politisch Verantwortlichen, nicht die Kinderärzte. Wir sind Ihren Kindern gegenüber verantwortlich! Sobald die verfügbaren Daten ausreichend durch die STIKO geprüft worden sind und diese eine Empfehlung ausspricht, werden wir mit unserer Impfkampagne für Kinder und Jugendliche in der Praxis beginnen. Bis dahin sehen Sie bitte von Anfragen bezüglich Impfungen für Kinder und Jugendliche ab.

Wie Sie auch bereits aus den Medien erfahren konnten, sehen sich die Arztpraxen, insbesondere die Mitarbeiterinnen an den Telefonen, einem zunehmenden Druck durch Impfwillige ausgesetzt. Dies ist (… auch bei uns schon leider vorgekommen …) unangemessen und wird unsererseits nicht toleriert werden.

18.05.2021 Ankündigung Bundesminister Spahn: Wegfall der Impfpriorisierung

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der gestrigen Ankündigung möchten wir Sie dringlich bitten, von telefonischen Rückfragen bezüglich Impfungen Abstand zu nehmen. Wir benötigen alle zur Verfügung stehenden Ressourcen, um unsere Familien und deren Kinder zu versorgen.

Zur Zeit befindet sich unsere Praxis in der Phase der Zweitimpfungen. Angebote für Erstimpfungen werden, wenn überhaupt, in den nächsten 4 Wochen nur sporadisch erscheinen und werden dann, wie immer, über unsere PraxisApp sowie über unser Impfportal auf  www.etermin.net/hwahl1 publiziert werden.

10.05.2021 – Kinder- und Jugendlichenimpfungen

Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren werden in unserer Praxis nur streng nach eigener medizinischer Indikationsstellung geimpft. Andere Priorisierungen nehmen wir derzeit nicht an.

Da zur Zeit noch keine Stellungnahme der STIKO zu Impfungen bei Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren besteht, werden wir derzeit, entgegen der aktuellen politischen Diskussion, kein Impfangebot für diese Altersgruppe machen. Sobald sich hier etwas ändern sollte, werde ich nochmals informieren.

Ad hoc Stellungnahme der Kinder- und Jugendmediziner im Saarland und des Paedine Saar Netzwerk zur Impfung von 12-15-jährigen Kindern und Jugendlichen gegen SARS-CoV-2:

BVKJ PaedineSaar COVID-19 Kinderimpfungen 10052021

02.05.2021

Erleichterungen für vollständig Geimpfte und Genesene im Saarland

Association of Facial Paralysis With mRNA COVID-19 Vaccines

26.04.2021 – Update Impfung von AstraZeneca für Personen unter 60 Jahren

Der Einsatz der COVID-19 Vaccine AstraZeneca für eine 1. oder 2. Impfstoffdosis unterhalb der Altersgrenze von 60 Jahren bleibt nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten möglich. RKI-Link

Antworten auf rechtliche Fragen im Hinblick auf die Corona-Schutzimpfung finden Sie hier.

23.04.2021

https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Saarland-plant-neue-Prio-Liste-fuer-Corona-Impfungen-419045.html

Ministerat beschließt Stufenplan zur Subpriorisierung – Mit der Bitte um Kenntnisnahme

„Aufgrund der Empfehlung der Ständigen Impfkommission und der epidemiologischen Situation im Saarland wird eine Subpriorisierung bei COVID-19 Impfungen mit erhöhter Priorität vorgenommen. Demnach werden Impftermine für Personen mit erhöhter Priorität (Prio 3) in zwei Stufen vergeben werden. Diese Entscheidungen hat der Ministerrat gestern getroffen.

Zur ersten Stufe zählen Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben, die aufgrund einer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für einen schweren odertödlichen Krankheitsverlauf haben, die Kontaktperson von einer nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person sind sowie Personen mit niedrigem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen. Ebenso sollen Personen mit prekären Arbeits- und/oder Lebensbedingungen, insbesondere aus den Bereichen Justizvollzug, Landesaufnahmestelle sowie Obdachlosenunterkünfte und Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher vorrangig einen Impftermin erhalten.

In der zweiten Stufe sollen Personen im Alter zwischen 60 und 64 Jahren, das Personal in Schlüsselpositionen, Beschäftigte im Einzelhandel sowie Berufsgruppen der kritische Infrastruktur einen Termin erhalten. Hierzu zählen Personen aus den besonderen Bereichen der Verwaltung, Verfassungsorgane, Hilfsorganisationen, Regierung, Polizei, Justiz sowie Personen aus besonders relevanten Unternehmen und Einrichtungen.“

17.04.2021 Update:  Änderung bei der aktuellen Impfstoffbestellung: Praxen erhalten in der Woche ab 26. April nur BioNTech und kein AstraZeneca

16.04.2021 – Für die aktuelle Impfstoffbestellung gibt es kurzfristig Änderungen. Der Bund wird den Arztpraxen für die Woche vom 26. April bis 2. Mai ausschließlich den Impfstoff Comirnaty®von BioNTech/Pfizer bereitstellen, mit zwei Millionen Dosen aber deutlich mehr als bisher avisiert waren. Dies hat das Bundesgesundheitsministerium am Freitagnachmittag mitgeteilt.

Ursprünglich sollten in der letzten Aprilwoche rund 1,5 Millionen Impfstoffdosen an die Praxen gehen, davon drei Viertel BioNTech und ein Viertel AstraZeneca. Nunmehr erhalten die Arztpraxen ausschließlich Impfstoff von BioNTech/Pfizer.

Die Umstellung betrifft die Bestellung, die bis Dienstag (20. April) 12 Uhr erfolgen muss. Durch die höhere Liefermenge können Vertragsärzte nunmehr 4 bis 8 Vials und damit 24 bis 48 Impfstoffdosen für die Woche vom 26. April bis 2. Mai ordern.

15.04.2021 – Informationen zu Haftungsrecht und Hirnvenenthrombosen nach Impfung mit AstraZeneca

Update 21.04.2021: Der Einsatz der COVID-19 Vaccine AstraZeneca für eine 1. oder 2. Impfstoffdosis unterhalb der  Altersgrenze von 60 Jahren bleibt indes nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz durch den Patienten möglich.

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/16_21.pdf?__blob=publicationFile

Ich persönlich habe keine Bedenken, den Impfstoff von AstraZeneca zu verimpfen, da der Benefit deutlich höher ist als das Risiko!!! Sehen Sie hierzu auch:

Risiko von Sinusvenenthrombose nach COVID-19 viel höher als nach Impfung – Folgen Sie dem Link!

Auf­tre­ten von Hirn­ven­en­throm­bo­sen nach Imp­fung mit dem CO­VID-19-Impf­stoff Astra­Zene­ca – Folgen Sie dem Link

Detaillierte Stellungnahme der GTH zur Impfung mit dem AstraZeneca COVID-19 Vakzin – Arztinformation

Haftungsrechtliche Informationen

Wer haftet bei Impfschäden oder Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen bei Impfstoffen sind selten, aber nie ganz auszuschließen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) beobachtet auftretende Nebenwirkungen aufmerksam. Verdachtsfälle von Impfkomplikationen können dem Paul-Ehrlich-Institut direkt über die Webseite übermittelt werden. Jede und jeder kann sich dort melden, wenn er oder sie einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker und die Unternehmen sind zu Meldungen verpflichtet.
Um das Wissen über die Verträglichkeit des Impfstoffs zu erweitern, können Geimpfte ihre Symptome unter https://nebenwirkungen.bund.de melden. Hierfür ist ebenfalls die Paul-Ehrlich-Institut-Smartphone-App „SafeVac 2.0“ nutzbar. Hier können Sie die App im Apple AppStore und hier im Google Play Store herunterladen.

Für Impfschäden gelten die Regelungen des sozialen Entschädigungsrechts
(Bundesversorgungsgesetz). Wer durch eine von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlene Schutzimpfung einen Impfschaden erlitten hat, erhält auf Antrag eine Versorgung vom Land.

Empfehlen die Länder auf Grundlage des STIKO-Beschlusses die Impfung von AstraZeneca (also Impfung empfohlen ab 60 Jahre sowie nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung auch unter 60 Jahren), dann haften die Länder, wenn die bekannten Nebenwirkungen auftreten.

Wenn es durch die Anwendung des Impfstoffs zu einer Schädigung kommt, kommt je nach Fallgestaltung auch eine Haftung u.a. des pharmazeutischen Unternehmens aufgrund verschiedener gesetzlicher Grundlagen in Betracht. Haftungsregelungen können sich ergeben aus dem Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie den allgemeinen Haftungsregelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs.

Stand: 31.03.2021

15.04.2021 Update

Ab sofort ist die Priorisierungsstufe 3 geöffnet. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfragen in unserer Praxis ab, wir können anders einfach nicht mehr unserer regulären Patientenversorgung nachkommen. Nutzen Sie bitte unsere Online-Buchungsplattform und die hier eingestellten Informationen!!!

Patienten benötigen für die Impfung in einer saarländischen Arztpraxis keine Priorisierungscodes, da wir die Priorisierungsvoraussetzungen selbst überprüfen können. Bitte bringen Sie die notwendigen Dokumente zum Impftermin mit. Bitte nehmen Sie auch zur Kenntnis, dass wir nur bei vollständiger Dokumentation impfen werden!!

10.04.2021 Update

Die Politik macht es uns nicht leicht …

Ab der KW 16 stehen sowohl BioNTech als auch AstraZeneca Impfstoffe zur Verfügung. Aufgrund der Vorgaben kann ich aber lediglich nur für 6 BioNTech und 10 AstraZeneca Termine planen.

Wir impfen als Ärzte in der Niederlassung wesentlich schneller als die Impfzentren… und günstiger … aber die Impfzentren sind mindestens bis Ende des Jahres vertraglich gebunden…

07.04.2021 Update – Impfen in der Schwangerschaft und Stillzeit

Zur Anwendung der COVID-19-Impfstoffe (mRNA-Impfstoffe oder Vektor-basierter Impfstoff) in der Schwangerschaft liegen aktuell keine Daten vor, daher empfiehlt die STIKO die generelle Impfung in der Schwangerschaft derzeit nicht. Eine akzidentelle Impfung in der Schwangerschaft ist keine Indikation für einen Schwangerschaftsabbruch.

Schwangeren mit Vorerkrankungen und einem daraus resultierenden hohen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung kann in Einzelfällen nach Nutzen-Risiko-Abwägung und nach ausführlicher Aufklärung eine Impfung angeboten werden.

Auch zur Impfung in der Stillzeit liegen nur wenige Daten vor. Stillende Frauen waren aus den Phase 3-Studien ausgeschlossen. Die STIKO hält es für unwahrscheinlich, dass eine Impfung der Mutter während der Stillzeit ein Risiko für den Säugling darstellt.

Stand: 01.04.2021

Fachgesellschaften für Corona-Impfung in der Stillzeit

HINWEISE ZUR IMPFUNG VON STILLENDEN FRAUEN GEGEN SARS-COV-2

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Ärzteblatt: SARS-CoV-2: Impfung von Schwangeren und Stillenden

DIE AG IMPFEN INFORMIERT: FAQ ZUR ANWENDUNG VON COVID19-IMPFSTOFFEN IN DER UMGEBUNG VON SCHWANGERSCHAFTEN

https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2776449

 Pregnancy, Postpartum Care, and COVID-19 Vaccination in 2021

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33843975/https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33843975/

05.04.2021 Update

Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Institut: Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 

29.03.2021 Update

Eine Buchung von Impfterminen bei gegebener Priorisierung kann ab sofort erfolgen. Bitte beachten Sie jedoch folgende wichtigen Hinweise:

  • Dies sind unsere ersten Erfahrungen mit unserem neuen System. Haben Sie etwas Geduld mit uns, falls es am Anfang etwas „holpern“ sollte. Bitte geben Sie uns Rückmeldung (info@kinderarzt-saarbruecken.de), falls Unklarheiten bestehen sollten. Für Rückmeldungen sind wir dankbar, wir nehmen aber nur mit Ihnen Kontakt auf, sofern dazu eine Notwendigkeit unsererseits bestehen sollte.
  • Wir haben keinen Einfluss auf die Impfstofflieferung. Wir müssen das „verimpfen“, was wir geliefert bekommen.
  • Unsere Bestellung richtet sich nach den Anfragen. Derzeit können wir in einer Woche maximal 24 Impfungen durchführen. Sollten Sie auf der unten stehenden Webseite keine Terminangebote mehr erhalten, so sind unsere Verfügbarkeiten derzeit aufgebraucht. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden wir weitere Termine anbieten. Sehen Sie daher regelmäßig nach, ob neue Termine freigegeben wurden.
  • Der Zeitpunkt der Auffrischungsimpfungen wird von uns in der Praxis vergeben. Besondere Terminwünsche können wir nicht berücksichtigen. Die Auffrischung erfolgt in einem durch die Fachinformation/STIKO empfohlenen Zeitrahmen. Dadurch kommt es auch zu späteren Zeitpunkten zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit von Terminen.
  • Die ersten verfügbaren Termine können ab sofort über folgende Webseite gebucht werden: www.etermin.net/hwahl1

Zusätzlich mitzubringende Unterlagen je nach angegebenener Priorisierungsgruppe:

Über 80 Jahre (§2 Abs. 1 Nr. 1)
keine, der Nachweis erfolgt über den mitzubringenden Personalausweis / amtl. Lichtbildausweis

Berufl. Indikation (§2 Abs. 1 Nr. 2-5)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der höchsten Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Über 70 Jahre (§3 Abs. 1 Nr. 1)
keine, der Nachweis erfolgt über den mitzubringenden Personalausweis / amtl. Lichtbildausweis

Eigene schwere Erkrankung (§3 Abs. 1 Nr. 2)
Formular mit dem Priorisierungscode von Ihrem Fach- oder Hausarzt. Den Ärzten wurden Formulare und Code für ihre Patientinnen und Patienten über die Kassenärztliche Vereinigung mitgeteilt.

Enge Kontaktperson von Pflegebedürftigen/Schwangeren (§3 Abs. 1 Nr. 3)
Enge Kontaktperson von Pflegebedürftigen: Nachweis als Kontaktperson (im Original), Kopie Nachweis Pflegegrad (Bescheid der Pflegekasse über die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit), wenn die pflegebedürftige Person jünger als 70 Jahre ist: Ärztliches Zeugnis über eine Diagnose der Prioritätsgruppe 2 (erhältlich über den Hausarzt). Weitere Information und Formular-Download unter https://www.saarland.de/DE/portale/corona/impfungtest/impfung/priorisierungscodes/kontaktperson/kontaktperson_node.html

Enge Kontaktperson von Schwangeren: Nachweis als Kontaktperson mit persönlichen Priorisierungscode (Code erhältlich über die frauenärztliche Praxis) Weitere Information und Formular-Download unter https://www.saarland.de/DE/portale/corona/impfungtest/impfung/priorisierungscodes/kontaktpersonschwangere/kontaktpersonschwangere_node.html

Tätigkeit in Pflege geistig oder psychisch Behinderter (§3 Abs. 1 Nr. 4)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der hohen Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Tätigkeit in medizinischen Einrichtungen (§3 Abs. 1 Nr. 5)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der hohen Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Polizei-, Ordnungs- und Einsatzkräfte im Vollzugsdienst der öffentlichen Ordnung (§3 Abs. 1 Nr. 6)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der hohen Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Tätigkeit in Kinderbetreuungseinrichtungen, Kindertagespflege, Grundschulen, Sonderschulen oder Förderschulen (§3 Abs. 1 Nr. 9)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der hohen Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Tätigkeit im öffentlichen Gesundheitsdienst oder Aufrechterhaltung relevanter Krankenhausinfrastruktur (§3 Abs. 1 Nr. 10)
Bescheinigung des Arbeitsgebers über die Zugehörigkeit zur Gruppe der hohen Priorität (mit entsprechenden Priorisierungscode)

Ein herzliches Dankeschön an Karsten Theiss, Kinderarzt, St. Ingbert für die Gesamtaufstellung!!


26.03.2021 Update

Ab der 14. KW stehen wahrscheinlich 24 Impfungen in unserer Praxis zur Verfügung. Diese werden zunächst strikt nach Priorisierung vergeben. Im Laufe des kommenden Wochenendes und während unseres Urlaubs werde ich weitere Updates einstellen. Personen, die jetzt bereits über einen Impftermin verfügen, mögen diese beibehalten und können nicht in unserer Praxis geimpft werden. Weitere Informationen folgen in Kürze.

25.03.2021 Update

KV-Ärzte-Information:

„Auf Wunsch der Bundesregierung bitten wir Sie, mit diesen noch sehr begrenzten Mengen zunächst die immobilen Patienten in der Häuslichkeit sowie schwerkranke chronische Patienten der Priorisierungsgruppen 1 und 2 zu versorgen. Diesen Umstand bitten wir auch schon bei der Bestellung zu berücksichtigen. Die Priorisierungsliste gilt derzeit unverändert. Es ist nicht gestattet den Impfstoff nach Belieben anzubieten. (Anlage: KBV-Übersicht: „Corona-Schutzimpfung: Wer & wann?“). Falls Überschüsse entstehen (oft kann man überzählige Dosen aus einer Ampulle gewinnen) können diese gemäß Priorisierungsvorgaben Verwendung finden.“

17.03.2021 – Update

Für den Fall, dass AstraZeneca für die Impfung wieder zugelassen wird, sollen im April ca. 90.000 Impfdosen für die „Coronaimpfpraxen“ zur Verfügung stehen. Umgerechnet bedeutet dies, dass rechnerisch jede impfende Praxis ca. 150 Impfdosen für den Monat April erhält.

Ab der 15. Kalenderwoche (12. April 2021) vergeben wir wöchentlich etwa 50 Impftermine gemäß der Impfpriorisierung . Vor dem 1. April beginnen wir nicht mit der Impfterminvergabe. Wahrscheinlich werden wir Wartelisten führen. Die Priorisierungskriterien gelten vorerst unverändert.

Impfdokumente

Eine Liste der notwendigen Dokumente zum Download folgt in Kürze.

Praxis-Interne Informationen zum Impfstart

Der Impfstart ist für Mitte April geplant. Weitere Informationen folgen in Kürze. HW

Für unsere praxisinterne Vorbereitung wird es wichtig sein, dass Sie sich mit Ihrer Priorisierungsstufe laut STIKO vertraut machen (siehe unten), sowie uns bei Ihrem Impftermin eine Liste Ihrer aktuellen Medikamente (sofern vorhanden) mitbringen. Weiterhin werden Sie eine ärztliche Aufklärung unterschreiben müssen sowie eine Einverständniserklärung (beide Dokumente werden Sie zeitnah hier finden). Falls Sie ausdrücklich auf ein ärztliches Aufklärungsgespräch verzichten möchten (weil Sie bereits gut informiert sind), so können Sie dies auf dem entsprechenden Formular angeben. Zum Zeitpunkt Ihrer Impfung werde ich natürlich anwesend sein, um orientierend Ihren Gesundheitszustand zu überprüfen und stehe dann natürlich auch gerne für kurze Fragen zur Verfügung. Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen werde ich Sie natürlich auch persönlich informieren. Falls Sie ein detailliertes Aufklärungsgespräch wünschen, so planen wir dieses von Ihrem Impftermin zu entkoppeln, d.h. ich werde Sie wahrscheinlich über Videokonsultation aufklären, falls Sie das wünschen. Impf- und Aufklärungstermine werden voraussichtlich nach meinen Sprechstundenzeiten am Abend oder aber auch möglicherweise am Wochenende stattfinden. Für die Option von Videokonsultationen möchte ich Sie bitten, sich bei unserer PraxisApp anzumelden (PraxisApp – Mein Kinder- und Jugendarzt). Die Anmeldung zur eigentlichen Impfung erfolgt nur über ein in Kürze hier eingestelltes Kontaktformular. Eine vorläufige Terminvereinbarung findet orientierend durch Sie statt, d.h. wir bitten Sie ein abendliches Zeitfenster zwischen 17:00 und 18:45 Uhr an den folgenden Wochentagen anzugeben: Montags, Dienstags oder Donnerstags. Die endgültige Terminvereinbarung findet durch den Rückruf einer Mitarbeiterin oder durch Email statt. Sobald Sie uns gegenüber einen Termin bestätigt haben, ist Ihre Impfung verbindlich gebucht und wir werden den Impfstoff (wöchentlich) bestellen. (Diese Informationen sind überholt!). Nach der Impfung in unserer Praxis müssen Sie mit einer Beobachtungszeit von ca. 15-30 min rechnen. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie während der Organisationsphase für uns zu erreichen sind. Nach derzeitigem Kenntnisstand werden wir keinen Einfluss auf die zu uns gelieferten Impfstoffe haben, jedoch gibt es auch keine Ausschlüsse von Impfstoffen. Alle hier eingestellten Information sind bisher noch vorläufig und dienen nur Ihrer prinzipiellen Orientierung. Bitte sehen Sie von telefonischen Anfrage ab, da dies unser Praxispersonal im laufenden Praxisbetrieb nicht leisten kann. Gerne können Sie uns Email-Anfragen schicken. Diese versuchen wir innerhalb von 48h zu beantworten. (Die durchgestrichenen Passagen sind überholt, alle für Sie relevanten Informationen sollten jetzt auf unserer Webseite für Sie zugänglich sein.)

Allgemeine Informationen

Beschluss der STIKO zur 3. Aktualisierung der COVID-19- Impfempfehlung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

Fact-Sheet für Ärzte: mRNA-Impfung

Fact-Sheet für Ärzte: Vektor-basierte Impfung

2021-03-24 COVID-19-Impfung Prio

Fachgesellschaften für Corona-Impfung in der Stillzeit

Praxis

Holger Wahl, MRCPCH
Saargemünder Strasse 97
66119 Saarbrücken


Öffnungszeiten

Mo, Di, Do: 8-12 und 15-17 Uhr
Mi, Fr: 8-12 Uhr & nach Vereinbarung

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Notfallrufnummern